Neue Gebührenordnung für laute Maschinen
Die Gebühren für das Starten und Landen auf dem neuen Flughafen BER standen eigentlich schon seit April fest. Jetzt erwägt die Umweltkontrolle des Flughafens eine Änderung. Besonders laute Maschinen sollen demnach mehr zahlen als bisher angenommen.
Die Gesamtgebühren richten sich dabei aber nicht nur nach dem Lärm. Nachtzuschläge, Gewicht und Kerosinverbrauch sind weitere Faktoren für die Kalkulation des Entgeltes.
Dies wird unterschiedliche Auswirkungen auf die Fluggesellschaften haben. Momentan zahlen Unternehmen, welche von Tegel aus abheben geringfügig mehr als dies zukünftig in BER der Fall sein wird, Gesellschaften aus Schönefeld hingegen zahlen drauf, da die dortigen Gebühren rund ein drittel unter Tegel liegen. Besonders Lufthansa kritisierte, dass nach Flughafenangaben durchschnittlich 5 Euro mehr pro Passagier fällig werden. Besonders für Interkontinentalflüge mit Maschinen wie dem A330 wird es erheblich teurer. Diesen Kosten entgegen, sagte Flughafen- Umweltchef Joachim Heimberg in der „taz“, das viele Flugzeuge schon jetzt wesentlich weniger Schadstoffausstoß und Lärmbelastungen aufweisen als noch vor einigen Jahren. Diese Entwicklung dürfe nicht durch den anwachsenden Luftverkehr neutralisiert werden, so Heimberg.
Die Gesamtgebühren richten sich dabei aber nicht nur nach dem Lärm. Nachtzuschläge, Gewicht und Kerosinverbrauch sind weitere Faktoren für die Kalkulation des Entgeltes.
Dies wird unterschiedliche Auswirkungen auf die Fluggesellschaften haben. Momentan zahlen Unternehmen, welche von Tegel aus abheben geringfügig mehr als dies zukünftig in BER der Fall sein wird, Gesellschaften aus Schönefeld hingegen zahlen drauf, da die dortigen Gebühren rund ein drittel unter Tegel liegen. Besonders Lufthansa kritisierte, dass nach Flughafenangaben durchschnittlich 5 Euro mehr pro Passagier fällig werden. Besonders für Interkontinentalflüge mit Maschinen wie dem A330 wird es erheblich teurer. Diesen Kosten entgegen, sagte Flughafen- Umweltchef Joachim Heimberg in der „taz“, das viele Flugzeuge schon jetzt wesentlich weniger Schadstoffausstoß und Lärmbelastungen aufweisen als noch vor einigen Jahren. Diese Entwicklung dürfe nicht durch den anwachsenden Luftverkehr neutralisiert werden, so Heimberg.





Neuen Kommentar schreiben